RB: Zyklische Inventarisierung (Caveats)

Inhaltsverzeichnis

Nehmen wir an, dass dieser Standort bei der Inventarisierung festgelegt wurde: Zentrale

Situation: #

Inventarisierte Geräte landen nach einer gewissen Zeit immer wieder im selben Standort, obwohl die Geräte in den richtigen Standort verschoben wurden.

Lösung: #

Eine zyklische Aufgabe zur Inventarisierung ist die Ursache. Die Konfiguration dafür, die am Ende eines ‘Netzwerkscan gesamt’ stattfindet, benötigt bestimmte Parameter, wie z.B. den Standort. Da diese Konfiguration eine Momentaufnahme darstellt, wird die Aufgabe nicht automatisch geändert. Die Einstellungen können nicht angepasst, sondern nur über eine neue Zeitplanung hinterlegt werden.

Die beiden folgenden Abbildung zeigen eine hinterlegte Beispielkonfiguration solcher zyklischer Aufgaben:

Abb .1

Abb. 2

In der zweiten Zeile steht bei der Häufigkeit, dass diese Aufgabe jede Stunde von Montags bis Freitags innerhalb 24 Stunden, durchgeführt werden soll. Damit kann diese Aufgabe den Standort 24 mal auf die in der Konfiguration hinterlegte Einstellung zurücksetzen. Es besteht somit keine Chance, dass die Geräte nach dem Verschieben in dem Standort verbleiben.

Da der RMM Agent zwischenzeitlich die Inventarisierung von SQL, Active-Directory oder Backup-Lösungen mit dem bei der Installation hinterlegten Standort erledigt, müssen diese zyklischen Aufgaben nicht mehr zwingend hinterlegt werden.

Ausnahmen sind Inventarisierungen von:

SNMP, DHCP, DNS, Hyper-V, VMWare, SQL und IIS

Hinweis: Wenn bei ‘Letztes Ausführungsdatum’ kein oder ein älteres Datum drinsteht, dann liegt das daran, dass bei der Einrichtung dieser Aufgabe ein Nutzername (zum Zeitpunkt angemeldeter Nutzer) verwendet wurde, dessen Passwort sich geändert hat. Aus diesem Grund kann sich der zugehörige Windows-Dienst ‘C:\Program Files (x86)\Riverbird\DocuBoard.WindowsService.exe’ nicht mehr mit diesem Nutzer anmelden.

Sollte bei dem Nutzer sich das Passwort geändert haben, dann wird der Dienst immer wieder versuchen, sich mit diesem Nutzer und dessen damaligen Passwort anzumelden. Bei Serversystemen führt das nach 3x Falschanmeldung zu einem solchen Eintrag im EventLog. Der Nutzer ist danach in der AD gesperrt.

Abb. 3

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