RB: Erstinventarisierung (Onboarding)

Da es immer wieder Meldungen gibt, dass bestimmte Daten bei der Erstinventarisierung nicht zur Verfügung stehen, haben wir uns Gedanken gemacht und einen kleinen Fahrplan erstellt.

Schritt 1: Anlegen des Kunden und der Infrastrukturstandorte #

Dieser Punkt ist wichtig und erleichtert, bei entsprechender Organisation durch die Anlage von Infrastrukturstandorten, die sinnvolle Inventarisierung der Kundenstruktur. Es sollte generell immer unter den Infrastrukturstandorten des Kunden inventarisiert werden. Dadurch lassen sich doppelte Inventarisierungen z.B. der AD vermeiden.

Schritt 2: Onboarding #

Ein Onboarding führt man mit einer River (ggf. portabel) im Netzwerk des Kunden auf dem Sitemaster durch, weil nur so der Zugriff auf die AD des DC gewährleistet ist. Da noch kein Agent installiert ist, muss eine ‘Agentenlose Inventarisierung’, über ‘Netzwerkscan gesamt’ durchgeführt werden. Mit dieser Ausführung wird nach den Credentials für die Domain gefragt, durch die dann der Zugriff auf das AD ermöglicht wird. So bekommt die River Kenntnis von allen Geräten in der Domain, Diensten und Rollen (DNS, SQL, DHCP, Backup, HyperV, VMWare usw.)

Schritt 3: Installation des ersten Agents #

Wenn die Daten über den Schritt 1 erfasst wurden, folgt die Installation des Agents auf einen Gerät im Netzwerk des Kunden. Dafür wird der Agent aus dem RMM Agent Dashboard für den Kunden exportiert und am ausgewählten Gerät installiert. Das kann irgendein Gerät im Netzwerk sein, sollte aber ein Server sein. Dieser kann nämlich gleich zum ‘Sitemaster’ gemacht werden und ist fortan für die Verteilung aller anderen Agents zuständig. Aufgaben werden angelegt, die dafür sorgen, dass die Inventarisierung zyklisch läuft.

Nach der Installation des Agents wird eine Inventarisierung des Geräts durchgeführt und alle relevanten Daten an die DB der River über den Web-Service gemeldet. Sofern die Verteilung der Agents funktioniert, kommen hier auch die anderen Geräte mit ihren jeweiligen Daten hinzu. Die aktiven Agents melden sich dann nach und nach am Web-Service an und melden jeweils ihren LastContact. Die River zeigt diese Agents mit einem Symbol (blauer Vogel) an.

Schritt 4: Inventarisierte Geräte in die Struktur verschieben #

Verschieben Sie jetzt die angezeigten Geräte in die vorher angelegten Infrastrukturstandorte des Kunden. Geräteklasse, wie Server und Workstation sind bereits umgesetzt, so dass es jetzt einfach sein dürfte, die Geräte einzusortieren.

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