Imperia

Patch-Management

Windows-Updates ohne WSUS, Dritthersteller über die Paketmanager und eigene Pakete – nach Regeln, die Sie einmal festlegen.

Imperia – Patchmanagement
Patchmanagement mit Geräteauswahl und dem Paketkatalog
Geräteauswahl und Paketkatalog – hier die Pakete aus winget.

Imperia liest die Update-Kategorien direkt vom Gerät und ordnet sie einer Schweregrad-Skala zu. Sie entscheiden je Kategorie, ob sofort installiert wird, nach einer Karenzzeit oder gar nicht.

Für alles außerhalb von Windows Update greift Imperia auf die Paketmanager des jeweiligen Systems zurück: winget und Chocolatey auf Windows, Homebrew auf macOS, apt auf Linux. Dieselbe Oberfläche, dieselben Regeln, dieselbe Historie.

Eigene Pakete – MSI oder EXE – legen Sie in einen S3-kompatiblen Speicher und verteilen sie genauso. Freigegebene Programme können Endbenutzer im Kiosk selbst installieren, ohne Administratorrechte und ohne Anruf bei Ihnen.

Patchen in Imperia

Richtlinien statt Handarbeit

Regeln bestimmen, welches Gerät welche Richtlinie bekommt. Überschneiden sich zwei, gewinnt die höhere Priorität.

Ausstehende Updates flottenweit

Eine Liste über alle Kunden mit Sammelaktionen – nicht Gerät für Gerät.

Verzögerung mit Absicht

Kritisches sofort, der Rest nach sieben Tagen: schnell genug und trotzdem nicht Versuchskaninchen.

Auch wieder entfernen

Software deinstallieren Sie genauso – am einzelnen Gerät oder als Job über eine Regel.

Nachweisbare Historie

Was wurde wann auf welchem Gerät installiert, mit Ergebnis. Auch für den Nachweis beim Kunden.

Kiosk für Endbenutzer

Freigegebene Programme stehen am Gerät zur Selbstbedienung bereit – ohne Ticket, ohne Adminrechte.

Imperia – Infrastruktur
Software-Querschnitt über alle Kunden und Geräte
Welche Software wo installiert ist, über alle Kunden hinweg.

Imperia in Ihrer Umgebung sehen

Wir richten Ihnen einen Testzugang ein und gehen gemeinsam durch, was Imperia für Ihre Kunden tun kann.

Zurück zur Produktübersicht